INFO: Der Begriff radio-luma im Internet, unter anderem radio-luma ging am 05. Oktober 2003 online - es gab weltweit keine Namensgleichheit im Internet.
Am 27. Mai 2003 wurde das Projekt für kostenfreie Bildung & Information, ohne Verpflichtung der zuständigen Landesmedienanstalt vorgestellt und es wurde formal, unter dem Namen radio-luma als Mediendienst, ein Antrag auf Prüfung gestellt.
Ergebnis: Eine "rundfunkrechtliche Unbedenklichkeitsbescheinigung".
Die Signaturen der zentralen Internetadressen radio-luma.net und radio-luma.org zielen auf eine globale Erkennung dieses Informations- und Medienportals.

Zwischenzeitlich finden sich unter dem Begriff radio-luma - in verschiedenen Schreibweisen, recht viele Einträge u. a. in Suchmaschinen. Da wir keinen Einfluss auf die Inhalte fremder Internetseiten etc. haben, nachfolgend diese Erklärung:
Wir distanzieren uns hiermit nachdrücklich von derartigen Fremdnutzungen des Namens radio-luma - in allen Schreibweisen, und erklären hiermit zudem explizit, dass wir zur keiner Zeit ein Konto in irgendeinem der sogenannten sozialen Netzwerken, Nachrichtendiensten sowie in jedweden Videoportalen und ähnlichem unterhalten haben, noch künftig einzurichten beabsichtigen.

radio-luma befaßt sich seit Beginn seines Bestehens mit dokumentarischen Publikationen vorrangig im Internet - ausschließlich auf eigenen Portalen.
radio-luma war nie ein privatwirtschaftliches Unternehmen und hat nicht die Absicht eines zu werden.
radio-luma arbeitet seit 2003 grundsätzlich im freien bürgerschaftlichen Engagement honorarfrei, ohne Umsätze oder Umsatzerwartungen.
radio-luma plant die Gründung einer Stiftung, vor allem zum Erhalt der bislang veröffentlichten Dokumente mit freiem Zugang, weiterhin werbefrei.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserer Arbeit
Redaktion radio-luma, Ludwigshafen am Rhein, 17. April 2016
INFO in einer separaten Seite: Deutsch

Seitenende

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- Pressemitteilung Reporter ohne Grenzen (ROG) -

Schriftlogo schwarzer Schrift auf weissem Grund: REPORTER - OHNE GRENZEN; darunter weisse Schrift auf rotem Grund: FÜR INFORMATIONSFREIHEIT

Reporter ohne Grenzen:
Petition gegen neues BND-Gesetz unterstützen!

Foto Querformat: Ein großes, wetterfestes Schild, hellgrau mit Schwarzen Lettern, an einem Maschendrahtzaun vor einer Backsteinmauer. Die etwa dreieinhalb Meter hohe Mauer ist oben zudem mit sehr bedrohlich spitzen, und eng aneinander stehenden, aufrecht in den Himmel ragenden langen verzinkten Eisenstäben gesichert. Hinter der Mauer ist ein Teil des riesigen, mehrgeschossigen Gebäudekomplexes des BND-Neubaus mit unzähligen Fenstern in streng-steif wirkenden rechteckigen Ordnung. Der Text auf dem Schild in Englisch, Russisch, Französisch und Deutsch: SIE VERLASSEN DEN DEMOKRATISCHEN SEKTOR; neben dem Schild, gleichsam aussen am Zaun, hängt ein grafisches Portrait von Edward Snowden mit dem dominanten Text: ASYL, sowie weiter rechts daneben, ein rotes Plakat mit Text und Grafik. Grafik: Zwei Hände, in der für die Bundeskanzlerin Angela Merkel typischen Pose: Finger dezent gespreizt, Daumen oben, die Fingerspitzen berühren sich geradeso. Man stelle sich hier nun die nicht vorhandenen, in Hüfthöhe, absolut symmetrisch leicht nach unten weisenden Unterarme vor: Alles in allem, einer fernöstlichen Meditationshaltung nicht unähnlich; dominanter Text über der Grafik: MUTTI IS WACHING YOU.

Bildbeschreibung: Vor der Mauer um den Gebäudekomplex
vom BND-Neubau in Berlin, ein Schild einer Aktion von:
CAMPACT - DIGITALCOURAGE - DVD - FIFF - u. a. .
Foto vom 05.09.2015: © Reporter ohne Grenzen (ROG)

Berlin, 04. August 2016 - PETITION: jetzt unterzeichnen und ausländische Journalisten vor Überwachung schützen!

Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, den Entwurf des BNDDer Bundesnachrichtendienst (BND), mit Sitz in Pullach im Isartal und Berlin, ist neben dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und dem Amt für den Militärischen Abschirmdienst (MAD) einer der drei deutschen Nachrichtendienste des Bundes und als einziger deutscher Nachrichtendienst zuständig für die Auslandsaufklärung, der Bundesrepublik Deutschland.-Gesetzes umgehend zu überarbeiten und ausländische Journalisten vor Überwachung zu schützen. Zahlreiche nationale und internationale Menschenrechtsorganisationen und Verbände unterstützen uns dabei.

Laut dem Gesetzesentwurf soll der Bundesnachrichtendienst ausdrücklich das Recht erhalten, ausländische Journalisten außerhalb der EU praktisch schrankenlos zu überwachen, wenn dies den politischen Interessen Deutschlands dienen könnte.

Wir halten die globale Massenüberwachung des BND für einen Verstoß gegen die Menschenrechte und sehen in der Überwachung von Journalisten einen schwerwiegenden Eingriff in die Pressefreiheit.

Deshalb fordern wir den Deutschen Bundestag auf, in den bevorstehenden parlamentarischen Beratungen den Schutz von allen Journalisten vor Überwachung in den Gesetzestext aufzunehmen.

Unterstützen auch Sie unsere Forderung und unterzeichnen Sie mit wenigen Klicks unsere Petition! Im September werden wir die Petition den Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU und SPD überreichen.

Jede Stimme zählt - handeln Sie jetzt!

Stand: 25.08.2016 15:49 Uhr: 5.146 UnterzeicherInnen - Ziel: 10.000 Unterschriften

Link dito zur PETITION & weiteren Informationen:
https://www.reporter-ohne-grenzen.de/mitmachen/petition-bnd-de/


Die PETITION wird u. a. von den nachfolgenden Organisationen unterstützt:

DJV Deutscher Journalisten Verband: https://djv.de
dju. Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union: https://dju.verdi.de
FREELENS Verein der Fotojournalistinnen und Fotojournalisten e.V.: https://freelens.com
n-ost border crossing journalism: www.n-ost.org
European Centre for Press and Media Freedom (ECPMF): https://ecpmf.eu
Europäische Journalisten Föderation (EJF): www.europeanjournalists.org/de
nr netzwerk recherche: https://netzwerkrecherche.org
journalistinnenbund: https://journalistinnen.de
WELTREPORTER.NET: www.weltreporter.net
AMNESTY INTERNATIONAL: www.amnesty.de

Foto Querformat: Auf der Fahrbahn, vor am Straßenrand geparkten Pkws, stehen in einer Reihe nebeneinander sichtbar neun Menschen. Sie halten gemeinsam eine aus grauem Karton ausgeschnittene, etwa 40 Zentimeter hohe, zumeist vor dem Oberkörper gehaltene, über die Bildränder hinausgehende Kette. Bei einigen lehnen an den Beinen Weisse Schilder mit dem ROG-Logo, zudem mit dem Text: Keine Freiheit ohne Pressefreiheit. In der Bildmitte halten eine Frau und ein Mann zusätzlich ein rotes Stoffbanner mit Text in Weiss: Humanistische Union - Bürgerrechtsorganisation seit 1961 - Landesverband Berlin-Brandenburg; hinter den Autos ist ein hoher, verwitterter hölzerner Bauzaun; dahinter sind die oberen Etagen von zwei großen Bürogebäuden zu sehen; vor einem ist über den Zaun hinweg ein sehr großes, dunkelblaues Hinweisschild zum Bauvorhaben sichtbar, mit eigens fünf Scheinwerfern darüber. Der weisse Text klärt über den Bauherren, Architekten etc. auf. Zentral in der Mitte ist eine sehr große, farbige Zeichnung des im Bau befindlichen Objektes. Der Text, der beinahe die ganze Schildbreite einnehmende Überschrift dieser Bautafel ist in der Bildbeschreibung.

Bildbeschreibung: Aktive Bürgerinnen & Bürger bei der ROG-Demonstration
"BND an die Kette legen", am 05. September 2015 in Berlin vor dem Bauzaun
" NEUBAU DER ZENTRALE des BUNDESNACHRICHTENDIENSTES "
ROG-Archiv: "BND an die Kette legen" Pressemitteilung 05.09.2015
Foto: © Reporter ohne Grenzen (ROG)

Reporter ohne Grenzen:
Petition gegen neues BND-Gesetz unterstützen !

Schriftlogo: REPORTER - OHNE GRENZEN dto.

Über Reporter ohne Grenzen (ROG):

"Reporter ohne Grenzen: Recherchieren, Anklagen, Unterstützen"
Reporter ohne Grenzen dokumentiert Verstöße gegen die Presse- und Informationsfreiheit weltweit und alarmiert die Öffentlichkeit, wenn Journalisten und deren Mitarbeiter in Gefahr sind. Wir setzen uns für mehr Sicherheit und besseren Schutz von Journalisten ein. Wir kämpfen online wie offline gegen Zensur, gegen den Einsatz sowie den Export von Zensur-Software und gegen restriktive Mediengesetze.
... direkt bei ROG weiterlesen: "Unsere Arbeit".

"20 Jahre Reporter ohne Grenzen, Deutschland"
Der Tod des Reporters Egon Scotland im jugoslawischen Bürgerkrieg führte der deutschen Öffentlichkeit 1991 die Gefahren für Kriegsreporter vor Augen. Die Zeit war reif für eine deutsche Sektion der 1985 in Frankreich gegründeten Organisation Reporters sans frontières, die ihre Aktivitäten internationalisieren wollte. 2014 jährt sich die Gründung von Reporter ohne Grenzen zum 20. Mal – Anlass für einen Rückblick auf die Menschen und Themen, die im Laufe der Jahre die Arbeit der Organisation bestimmt haben.
... direkt bei ROG weiterlesen: "Chronik".

Ein Eckpunkt der dokumentarischen Arbeit von Reporter ohne Grenzen ist die jährliche Herausgabe vom JAHRESBERICHT, auch als PDF-Datei - ROG: Übersichtsseite, mit detailierter, nach Ländern gegliederten Darstellung der Getöteten, Inhaftierten und Verschollenen — Journalistinnen & Journalisten und anderen MedienarbeiterInnen.

Auf der übersichtlich gestalteten Startseite findet sich u. a. ein BAROMETER. Dort werden aktuell folgende Kenngrößen im globalen Bezug dargestellt:
Journalisten getötet - Medienassistenten geötet - Online-Aktivisten und Bürgerjournalisten getötet - Journalisten in Haft - Online-Aktivisten und Bürgerjournalisten in Haft. Zudem auf der Startseite: Aktuelle Meldungen mit Informationen aus aller Welt sowie die oberbegrifflichen Rubriken: LÄNDER - THEMEN - HILFE & SCHUTZ - MITMACHEN - SPENDEN - ÜBER UNS, mit vielschichtigen, weiteren Verbindungen, sowie Hotlines HILFE FÜR JOURNALISTEN in Not.

Die Startseite von Reporter ohne Grenzen e. V.: https://reporter-ohne-grenzen.de.


- Aktuell -

- Originale Pressemitteilung Bundesverfassungsgericht (BVerfG) Nr. 58/16 vom 23. August 2016 -

Nr. 58/2016 vom 23. August 2016
Beschluss vom 19. Juli 2016
2 BvR 470/08

Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen die diskriminierende Preisgestaltung durch ein kommunales Freizeitbad

Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts einer Verfassungsbeschwerde stattgegeben, die sich gegen die Preisgestaltung durch ein kommunales Freizeitbad richtete. Der aus Österreich stammende Beschwerdeführer hatte mit seiner Verfassungsbeschwerde vornehmlich eine Benachteiligung gerügt, da er als Besucher des Freizeitbads den regulären Eintrittspreis zu entrichten hatte, während die Einwohner der umliegenden Betreibergemeinden einen verringerten Eintrittspreis bezahlten.

... die vollständige Pressemitteilung vom BVerfG auf einer separaten Seite mit weiterführenden Verbindungen im Thema.


- Pressemitteilung Forschungszentrum Jülich (FJZ) vom 19.08.2016 -

Foto Querformat: Frau Prof. Regina Dittmann im Labor inmitten von glänzenden Apparaturen aus Edelstahl.

Prof. Regina Dittmann am Photoemissionsmikroskop NanoESCA
im Electronic Oxide Cluster Labor des Jülicher Peter Grünberg Instituts (PGI-7),
mit dem die Transportvorgänge untersucht wurden.
Foto vom 19.10.2015: © Copyright Peter Winandy

Auf dem Weg zu besseren Datenspeichern

Jülich, 19. August 2016 - Sie sind um ein Vielfaches schneller als FLASH-Speicher und benötigen deutlich weniger Energie: ReRAM-Speicher könnten die Computertechnik in den nächsten Jahren revolutionieren. Bisher waren die Schaltprozesse in diesen neuartigen Speichern jedoch nur unzureichend erforscht. Ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Jülich, Aachen und den USA hat nun ein neues Verfahren entwickelt, um zu bestimmen, was beim Schalten passiert. Die neuen Erkenntnisse erleichtern das Design von Speichern und erlauben es, Schalteigenschaften gezielt einzustellen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht (DOI: 10.1038/NCOMMS12398).

Sogenannte memristiveAnm. Red. radio-luma: Ein Memristor – der Name ist ein Kofferwort aus englisch memory (Speicher) und resistor (elektrischer Widerstand) – ist ein passives elektrisches Bauelement, dessen elektrischer Widerstand nicht konstant ist. Speicherbauelemente gelten als äußerst schnell, energiesparend und lassen sich sehr gut bis in den NanometerAnm. radio-luma: 1 Nanometer Symbol nm enspricht dem 1.000.000 Teil eines Millimeters (mm). Die Dicke eines menschliches Haares ist im Durchschnitt zw. 0.02 bis 0,08 mm dick.bereich verkleinern. Zudem handelt es sich – anders als bei den gängigen DRAM-ArbeitsspeichernAnm.: Dynamic Random Access Memory (DRAM), oder der halb eingedeutschte Begriff dynamisches RAM, bezeichnet eine Technologie für einen elektronischen Speicherbaustein mit wahlfreiem Zugriff ( Random Access Memory, RAM), der hauptsächlich in Computern eingesetzt wird. – um einen nichtflüchtigen Speichertyp: Die Daten bleiben auch dann noch erhalten, wenn der Strom abgeschaltet wird. Das könnte das Hochfahren des Rechners Bruchteile von Sekunden verkürzen.


... zur vollständigen Pressemitteilung auf einer separaten Seite mit weiterführenden Verbindungen im Thema.


- Pressemitteilung Hasso-Plattner-Institut (HPI) vom 22.08.2016 -

Grafik: Zur Verdeutlichung der Bisanz.
Grafik: © Hasso-Plattner-Institut (HPI)

HPI-Datenbank verzeichnet neuen Höchststand bei Android-Sicherheitslücken

Potsdam, 22. August 2016 - 350 veröffentlichte Android-Schwachstellen hat die Datenbank für IT-Angriffsanalysen (Vulnerability Data Base) des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in den ersten acht Monaten dieses Jahres registriert. Damit hat sich deren Anzahl im Vergleich zum Vorjahr bereits mehr als verdoppelt. Bei rund 70 Prozent der ermittelten Sicherheitslücken handelt es sich um gravierende, sogenannte kritische Schwachstellen. Googles Smartphone-Betriebssystem Android ist in Deutschland mit deutlichem Vorsprung Marktführer.

"Die weite Verbreitung von Android-Systemen macht die Software als Angriffsziel besonders attraktiv für Kriminelle, gleichzeitig suchen Experten aber auch intensiver nach Lücken", so HPI-Institutsdirektor Prof. Dr. Christoph Meinel. Außerdem werde das Betriebssystem durch Aktualisierungen und Erweiterungen stets komplexer und damit fehleranfälliger. "Nutzer sollten darauf achten, ihre Geräte von Herstellern zu beziehen, die regelmäßige Updates durchführen", so Meinel.

Wer die Sicherheit der eigenen Programme überprüfen möchte, kann vom HPI einen individuellen Sicherheits-Check durchführen lassen: Unter https://hpi-vdb.de können sich Nutzer eine Liste ihrer aktuellen Programmversionen zusammenstellen, die dann von dem HPI-Dienst permanent auf Sicherheitslücken überprüft wird.

... zur vollständigen Pressemitteilung auf einer separaten Seite mit weiterführenden Verbindungen im Thema.


- Pressemitteilung Europäisches Parlament 19-08-2016 09:00 AM CEST -

Grafik Querformat: Auf grünen Grund mittig ein Baum in dunklerem Gü, mit Blättern, bei denen zum Teil die Blattadern zu erkennen sind.
Logo: © Europäische Union, 2016 - EP

EU-Umweltpolitik: 67 Prozent der Unionsbürger sagen, EU solle sich stärker für den Umweltschutz engagieren

Der Umweltschutz ist eines der Themen, das den Europäern besonders am Herzen liegt. Gemäß einer Eurobarometer-Umfrage, die vom EU-Parlament in Auftrag gegeben wurde, würden sich zwei Drittel der EU-Bürger wünschen, dass die EU im Bereich des Umweltschutzes noch stärker tätig wird. Lesen Sie in unserem Artikel, welche Maßnahmen die EU bereits setzt und welche Initiativen geplant sind, um die menschliche Gesundheit zu schützen, die Biodiversität zu erhalten und den Klimawandel zu bekämpfen.

Direkt zum Europäisches Parlament:
Artikel:
Umweltschutz: 67 Prozent der EU-Bürger sagen, EU solle sich stärker engagieren - mit weiterführenden Verbindungen im Thema.


- Originale Presseerklärung PRO ASYL - 17.08.2016 -

Schriftlogo in ROT: PRO ASLY - DER EINZELFALL ZÄLT.

Grundgesetzänderung rückwärts für mehr neue Wohnungen:
PRO ASYL begrüßt den Vorschlag der Bundesbauministerin

Frankfurt a.M., 17. August 2016 - Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat eine Grundgesetzänderung gefordert, mit der sich der Bund wieder stärker im sozialen Wohnungsbau engagieren könnte. PRO ASYL begrüßt dieses Vorhaben. Es geht um bezahlbare Wohnungen für alle, die die explodierenden Mieten in den Ballungsgebieten nicht zahlen können. Flüchtlinge wären eine der Gruppen, die von einem Wiederaufleben des sozialen Wohnungsbaus etwas hätten, aber keineswegs die einzige. PRO ASYL lehnt reine Sonderbauprogramme für Flüchtlinge ab.

Dass mit der Föderalismusreform die Zuständigkeit des Bundes 2019 ausläuft, hat sich als kontraproduktiv erwiesen. Die Rückkehr zum alten Zustand, verbunden mit der Absichtserklärung des Bundes, finanzielle und bauliche Anstrengungen zur Schaffung Hunderttausender neuer Wohnungen zu unternehmen, wäre ein wichtiges Signal. Voraussetzung dafür wäre jedoch eine klare Zweckbindung der Fördermittel.

... zur vollständigen Presseerklärung auf einer separaten Seite mit weiterführenden Verbindungen im Thema.


- Pressemitteilung 10/16 der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) -

Grafik Logo mit Text auf weissem Grund. Grafik: Im Hintergrund der Umriss vom Freistaat Sachsen in Grün; darüber in groß die Buchstaben KSS graphisch aus einzelnen, zumeist scchwarzen Punkten zusammengesetzt. Text rechts im Eck: Konferenz Sächsischer Studierendenschaften.

Akkreditierungswesen muss sich daran orientieren, die Qualität von Studiengängen zu verbessern - Studentisches Positionspapier zur Akkreditierung

Leipzig, 17. August 2016 - Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) teilt die studentischen Forderungen zur Neugestaltung der Akkreditierungen, welche Anfang August auf der Konferenz zur Evaluierung des Akkreditierungswesen erarbeitet worden sind. Dabei arbeiteten neben Vertreter*innen der KSS auch weitere Mitglieder Pool tragender Organisationen an der Erstellung des Positionspapiers mit. Mehr Transparenz, stärkere studentische Partizipation und zentrale Schulungen für alle Beteiligten stellen die Kernaussagen des Papiers dar. "Die Tatsache, dass sich jedwede Neustrukturierung des Akkreditierungswesens in erster Linie daran orientieren muss, zur Verbesserung der Studierbarkeit von Studiengängen und deren Qualitätssicherung und -entwicklung beizutragen, steht dabei im Vordergrund" so Felix Ramberg, Sprecher der KSS.

... zur vollständigen Pressemitteilung auf einer separaten Seite mit weiterführenden Verbindungen im Thema.


- Pressemitteilung Technische Universität Kaiserslautern -

Architekturstudenten der TU Kaiserlautern bauen Gemeinschaftsgebäude in Flüchtlingsunterkunft

Kooperationsprojekt der Stadt Mannheim, des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Technischen Universität Kaiserslautern

Colorierte Zeichnung des Bauvorhabens.

Der Holzpavillon soll als Begegnungsstätte und Rückzugsort dienen.
[ Vergrößerung im neuen Fenster - rd. 430 KB ]
Bild: © TU Kaiserslautern/Architektur

Kaiserslautern, 16. August 2016 - Seit Mitte August bauen Studentinnen und Studenten der Architektur an der TU Kaiserslautern einen Holz-Pavillon auf einem ehemaligen Kasernengelände des US-Militärs, den Spinelli Barracks, in Mannheim. Das Gebäude soll Flüchtlingen, die dort untergebracht sind, als Begegnungsstätte und Rückzugsort dienen. Der Bau beinhaltet eine Fläche für Veranstaltungen sowie einen kleinen Garten. Die Kaiserslauterer Nachwuchsarchitekten haben die Planungen innerhalb eines Semesters auf die Beine gestellt. Das Land Baden-Württemberg stellt die finanziellen Mittel zur Verfügung.

Praktisches Arbeiten ist im Architektur-Studium ein Muss. Doch innerhalb eines Sommersemesters ein Bauvorhaben nicht nur mit 3D-Modellen am Rechner und aus Pappe maßstabsgetreu zu entwerfen, sondern diese Pläne innerhalb von sechs Wochen zu realisieren, ist nicht die Regel. "16 Studierende haben innerhalb eines Semesters Entwürfe für einen Holz-Pavillon erarbeitet, der in einer Flüchtlingseinrichtung in Mannheim gebaut werden soll", sagt Juniorprofessor Andreas Kretzer, der an der TU Kaiserslautern zu Digitalen Werkzeugen in der Architektur lehrt und forscht. Gemeinsam mit seinen Kollegen Juniorprofessor Stefan Krötsch und Professor Dr. Jürgen Graf betreut er das studentische Vorhaben.

... zur vollständigen Pressemitteillung auf einer separaten Seite mit weiterführenden Verbindungen im Thema.


- Ankündigung: Öffentlicher Vortrag - kostenfrei -

- Pressemitteilung Universität Mainz -

Logo mit Grafik und Text. Grefik: Ein mit zwei Teilen stilisierter Baum, in Heelgrün und Grün. Darunter eine stilisierte Welle in Blau. Text verteilt: gefördert durch DBU Deutsche Bundesstiftung Umwelt, sowie Internetadresse dbu.de.

Nachhaltige Entwicklung
Der Mensch und das System Erde

Dr. Hannes Petrischak, Forum für Verantwortung, Saarbrücken

am Donnerstag, 18. August 2016, um 19:30 Uhr
in der Grünen Schule im Botanischen Garten der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Mainz, 16. August 2016 - Die Menschheit greift immer stärker in das System Erde ein: Der Klimawandel nimmt spürbar Fahrt auf, durch die Vernichtung der Artenvielfalt droht sogar ein Massenaussterben auf unserem Planeten, die Stoffkreisläufe werden umgestaltet. Immer mehr Wissenschaftler sprechen daher vom Anthropozän, dem "Menschenzeitalter". Es ist davon geprägt, dass der Mensch die Erde verändert und damit seine eigenen Lebensgrundlagen gefährdet. Was sind die Treiber und die Auswirkungen dieser nicht nachhaltigen Entwicklung? Welche Perspektiven und Wege in Richtung Nachhaltigkeit gibt es?

... zur vollständigen Ankündigung auf einer separaten Seite mit Anfahrtbeschreibung sowie weiterführenden Verbindungen im Thema.


- Pressemitteilung Europäisches Parlament 15-08-2016 08:00 AM CEST -

Foto: Zwei junge Frauen mit Tastatur und Maus lächeln.
Foto: © Europäische Union, 2016 - EP

Praktika im Europäischen Parlament:
Wie kann man sich bewerben?

Ein Praktikum im Europäischen Parlament ist eine einmalige Erfahrung. In der multikulturellen Arbeitsumgebung hört man täglich ein buntes Sprachengewirr und arbeitet mit Menschen zusammen, die aus verschiedenen Ländern kommen. Das Praktikum bietet die einzigartige Gelegenheit, die eigene Karriere voranzutreiben und wertvolle Einblicke in die Arbeitsweise der EU zu gewinnen. Die Bewerbungsfrist für "Robert-Schuman-Stipendien" beginnt am 15. August und endet am 15. Oktober 2016.

Direkt zum EU-Parlament:
Artikel:
Praktika im Europäischen Parlament: Wie kann man sich bewerben?
- mit Link zum Online-Formular am Ende der Seite.


- Originale Pressemitteilung Bundesverfassungsgericht (BVerfG) Nr. 54/2016 vom 10. August 2016 -

Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen die Versagung von Schmerzensgeld nach rechtswidriger Freiheitsentziehung

Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts einer Verfassungsbeschwerde gegen die Abweisung einer Schmerzensgeldklage stattgegeben und die Sache zur erneuten Entscheidung an das Landgericht zurückverwiesen. Im Ausgangsverfahren klagte der Beschwerdeführer erfolglos auf Zahlung eines Schmerzensgeldes, weil er im Zusammenhang mit Protesten gegen einen Castortransport rechtswidrig in Gewahrsam genommen worden war. Die Klageabweisung verletzt den Beschwerdeführer in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GGGG ist die Abkürzung von Grundgesetz.) und in seinem Grundrecht auf Freiheit der Person (Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG), da das Landgericht insbesondere die Bedeutung der Verletzung des Grundrechts aus Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG nicht in die gebotene Gesamtschau aller Umstände des Einzelfalles einbezogen hat.

... die vollständige Pressemitteilung vom BVerfG auf einer separaten Seite mit weiterführenden Verbindungen im Thema.


- Originale Pressemitteilung NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V. -

Foto: Leif Miller
NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller
Foto: © NABU/J. Koch

NABU: Der Bundesverkehrswegeplan - ein Konzept wie aus den 1970er Jahren

Berlin, 03. August 2016 - Der NABU kritisiert scharf, dass das Kabinett bereits am heutigen Mittwoch den Bundesverkehrswegeplan von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt beschlossen hat.

"Ganze drei Werktage hat Herr Dobrindt den Umweltverbänden Zeit gelassen, zu den Ausbaugesetzen Stellung zu beziehen – und das mitten in den Sommerferien. Wie es aussieht, will der Verkehrsminister mit Vollgas und geschlossenen Augen sein fragwürdiges Konzept möglichst schnell durchpeitschen",
so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Bei ähnlich gelagerten Großprojekten haben Umweltverbände und Bürger normalerweise mehrere Wochen lang Gelegenheit, zu den Plänen Stellung zu beziehen. "Herr Dobrindt tritt die Beteiligungsrechte von Bürgern und Verbänden mit Füßen. Seit Beginn der Arbeiten am Bundesverkehrswegeplan 2030 haben das Verkehrsministerium und Minister Dobrindt immer wieder betont, wie wichtig ihnen eine fundierte Öffentlichkeitsbeteiligung ist. Doch diese Ankündigungen waren wohl nicht mehr als heiße Luft – mit der Gefahr, dass sich Herr Dobrindt daran ordentlich verbrennen könnte", so Miller.

... weiterlesen auf einer separaten Seite mit Telefoninterview vom 04.08.2016:
Valerie Wilms, Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen - Nachhaltigkeitsbeauftrage der Fraktion und Obfrau im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur im Deutschen Bundestag, sowie weiterführenden Verbindungen im Thema.


- Pressemitteilung Rat für deutsche Rechtschreibung, Mannheim, 01. August 2016 -

Zehn Jahre Beobachtung durch den Rat für deutsche Rechtschreibung

Vor zehn Jahren, am 1. August 2006, ist das amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung mit den vom Rat erarbeiteten Änderungen in allen Ländern mit Deutsch als Amtssprache in Kraft getreten. Dieses Datum markiert das Ende eines mehrjährigen Reformprozesses und den Beginn einer Weiterentwicklung der deutschen Rechtschreibung auf Basis der Schreibbeobachtung.

Zuständig für die Weiterentwicklung der deutschen Rechtschreibung ist der Rat für deutsche Rechtschreibung. Er beobachtet den Schreibgebrauch auf der Basis elektronischer Textsammlungen (sog. Korpora), die neben Texten aus Zeitungen und Zeitschriften auch Texte informellen Schreibens wie beispielsweise Forenbeiträge enthalten, und führt ergänzend Fallstudien durch. Seine Ergebnisse hält er in den periodisch erscheinenden Berichten fest. Den nächsten Bericht wird er auf seiner Herbstsitzung verabschieden. Er geht über den Beobachtungszeitraum 2011-2016.

Die Ergebnisse der Schreibbeobachtung zeigen, dass zehn Jahre nach Inkrafttreten des Regelwerks – einschließlich der vom Rat erarbeiteten Änderungen – der beobachtete Gebrauch und die kodifizierte Norm im hohen Maße übereinstimmen. Dies gilt auch für Regelungen, die durchaus umstritten waren, so beispielsweise für die mit der Reform eingeführte, an formalen Kriterien orientierte Großschreibung, zu der Fälle wie im Folgenden oder des Öfteren zählen. Abweichungen zeigen sich an den äußersten Rändern, wozu der Rat in seinem Bericht Empfehlungen an die staatlichen Stellen aussprechen wird. Daneben wird er gemäß seiner Kompetenz einzelne Wörter des amtlichen Wörterverzeichnisses in ihrer Schreibung an den beobachteten Gebrauch anpassen. Die letzten Änderungen dieser Art wurden im Jahre 2010 beschlossen. Damals wurden Anpassungen im Variantenbestand vorgenommen. Diese betrafen hauptsächlich die Streichung von ungebräuchlichen Fremdwortvariantenschreibungen wie *Fassette und *Katarr.

Der Rat wird seinen Bericht nach Übergabe an die staatlichen Stellen zeitnah auf seine Homepage einstellen.
Die Übergabe ist für den 8. Dezember 2016 vorgesehen.

Kontakt Rat für deutsche Rechtschreibung
Prof. Dr. h.c. mult. Hans Zehetmair, Vorsitzender
Dr. Kerstin Güthert, Geschäftsführerin
Fon: +49 621 1581-218 | Fax + 49 621 1581-200
info [at] rechtschreibrat [dot] com | www.rechtschreibrat.com

radio-luma begleitet seit Anbeginn die Arbeit vom Rat mit Originalen Audioaufnahmen.
Sämtliche Pressekonferenzen vom Rat für deutsche Rechtschreibung in voller Länge: Übersichtsseite im offenen O-Ton Archiv von radio-luma.


Logo © IALANA. Logo mit Grafik und Schrift in Schwarz auf weissem Grund; Grafik: Eine horinzontale Bombe im Umriss, die in der Mitte zerbrochen ist. In der Bruchstelle steht aufrecht dominat zwischen den Bombenteilen das Paagraphenzeichen. Text darunter: IALANA.

Logo © IALANA

Original IALANA Stellungnahme:

Öffentlicher Appell an die deutsche Bundesregierung sowie die Institutionen des Europarates, der OSZE und der NATO

Berlin, 24./25.07.2016


I

Als das türkische Verfassungsgericht Ende Februar 2016 die angeordnete Untersuchungshaft gegen zwei Journalisten aufhob, die die Unterstützung militanter Islamisten in Syrien durch türkische Stellen aufgedeckt hatten, drohte der türkische Präsident Erdogan den Richtern: " Ich sage es offen und klar, ich akzeptiere das nicht und füge mich der Entscheidung nicht, ich respektiere sie auch nicht. " [1] Dieser Drohung hat er jetzt Taten folgen lassen.

Als Vorwand dafür hat er den am 15. Juli d. J. gescheiterten Putschversuch von Teilen des türkischen Militärs genutzt. Seit der Nacht vom 15. auf den 16. Juli 2016 sind an Hand von offenkundig lange vorbereiteten Listen fast 3000 RichterInnen und StaatsanwältInnen durch die Exekutive ihres Amtes enthoben und ein Großteil von ihnen verhaftet worden. Die Suspendierungen und Repressionen sind auf Tausende von Journalisten, Lehrern, Professoren, Rechtsanwälten und Angehörigen von Bildungseinrichtungen ausgedehnt worden. Zeitungen sowie Rundfunk- und Fernsehsender sind geschlossen oder gleichgeschaltet worden. Unter Berufung auf die türkische Verfassung und Art. 15 der Europäischen Menschenrechtskonvention hat die türkische Regierung zudem jetzt den " Ausnahmezustand " verhängt, um sich lästiger rechtstaatlicher Fesseln zu entledigen.

... der vollständige Appell auf einer separaten Seite mit weiterführenden Verbindungen im Thema.


Dr. Josef Lange ist neuer Vorsitzende vom Rat für deutsche Rechtschreibung

Foto: Dr. Josef Lange.
Dr. Josef Lange
Foto: © Universität Oldenburg 2013

Mannheim, 24. Juni 2016 - Der Rat für deutsche Rechtschreibung hat Dr. Josef Lange zum Nachfolger von Prof. Dr. h.c. mult. Hans Zehetmair im Ratsvorsitz gewählt. Dr. Lange wird den Ratsvorsitz mit Beginn der neuen Arbeitsperiode zum 1. Januar 2017 übernehmen.

Der Rat stimmte dem gemeinsamen Personalvorschlag der staatlichen Stellen in Deutschland (KMKStändige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Kurzform: Kultusministerkonferenz, Abk. KMK)), Österreich (BMBFBundesministerium für Bildung und Frauen in Wien (Abk. BMBF)) und der Schweiz (EDKSchweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (Abk. EDK)) zu, der von Ltd. OSchR Dr. Tobias Funk (KMK) überbracht wurde, und wählte Dr. Lange in geheimer und persönlicher Wahl zum Vorsitzenden. Dr. Lange, der u. a. bereits Generalsekretär der Hochschulrektorenkonferenz (1990-2000) und Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (2003-2013) war, nahm die Wahl an und verwendete sich in einer Replik dafär, auf dem eingeschlagenen Wege fortzufahren. Sein besonderer Dank galt hierbei neben den Mitgliedern dem amtierenden Vorsitzenden, der dem Rat seit dessen Grändung im Jahre 2004 vorstand und wesentlich am Gelingen der Übereinkunft im Jahre 2006 beteiligt war. Prof. Zehetmair hatte frühzeitig signalisiert, dass er für eine weitere, dritte Amtszeit nicht zur Verfügung steht.

Prof. Zehetmair wird letztmals die Sitzung vom 28. Oktober 2016 in Weimar leiten. Auf dieser Sitzung wird der Rat seinen dritten Bericht verabschieden, der in einigen Fällen Empfehlungen zur Anpassung an den beobachteten Schreibgebrauch enthält.

Im Anschluss an die Sitzung wird Prof. Zehetmair auf Schloss Ettersburg verabschiedet.

... weiterlesen auf einer separaten Seite mit weiterführenden Verbindungen im Thema.


- Aktuell TOP -

- Aktuell TOP vom 11.09.2015 bis 27. Juni 2016 -

11. September 2015 tagesschau.de – Bild des Tages mit originalen Bildbeschreibung von www.tagesschau.de:

Der Polizist sitzt dem Mädchen gegenüber mitten auf der Fahrbahn der zur Zeit gesperrten Europastraße.

Auf der E45 bringt ein dänischer Polizist ein Flüchtlingsmädchen zum Lachen.

Bildübernahme Dank freundlicher Zustimmung des dänischen Photojournalisten Michael Drost-Hansen - www.michaeldrosthansen.com


- WECKRUF -

- Newsletter Erklärung von Bern (EvB) - 05.04.2016 -
Die Zeichnungsfrist zum WECKRUF ist abgelaufen.

Buntes Logo mit Schrift auf weissem Grund; links ein grafischer Ring mit verschiedenfarbigen Segmenten; aus diesem Ring ragt ein organgefarbenes Segment nach rechts heraus, mit diesem Text in Weiss: WECKRUF; darunter, in Schwarz, dieser Text: gegen Hunger und Armut
Ludwigshafen am Rhein 05. April 2016 - Anmerkung Redaktion radio-luma
Nach telefonischer Rücksprache mit der Kampagnenleitung von Alliance Sud in Bern, hat dieser WECKRUF generelle Bedeutung und ist nicht auf die Schweiz beschränkt.
Dieser WECKRUF soll grundsätzlich ein Zeichen setzen - über Grenzen hinweg.

Dieser WECKRUF gilt allen engagierten Menschen.
Dieser WECKRUF ist für alle Menschen,
unabhängig des Wohnortes oder Staatsangehörigkeit.

Der Weckruf wird von über 30 Organisationen der Schweizer Zivilgesellschaft getragen. Sie alle verschicken in diesen Tagen einen Newsletter mit gleichem Wortlaut.

Nachfolgend ein Auszug aus dem Newslletter von 05. April 2016, Erklärung von Bern (EvB), eine der am WECKRUF beteiligten Organisationen:
... zur Archivseite: Newsletter Erklärung von Bern (EvB), 05.04.2016, mit dem vollständigen WECKRUF.

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